Nachdem wir in den letzten Jahren die Müllaktion mit einem Minigottesdienst verbunden haben, haben wir in diesem Jahr ein neues Format erprobt: Wir haben uns mit der Initiative Kiez Siemensstadt zusammen getan. Nachteil: kein Gottedienst, Vorteil: Mehr Müllaktivisten und -aktivistinnen. Gabriele von der Initiative hat auch alles organisiert - auch das war eine neue Erfahrung.
Bezüglich unserer Ergebnisse lässt sich sagen, dass es doch weniger Sperrmüll gibt. Natürlich tragen Leute immer noch ihre Laminateinbaureste in den Park, aber es ist weniger als in den Vorjahren. Es gab immer noch genug zu tun und das Ergebnis war auch ganz ansehnlich.
Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr mit der Initiative!
![]() |
| (c) Gabriele |



Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.