18.9.17

24. September 2017 - Familiengottesdienst Erntedank


Durch die späten Sommerferien liegen die Veranstaltungen im September in diesem Jahr sehr eng und zum Teil auch parallel. Ich hoffe Ihr habt schon alle Weihnachtsgeschenke, denn nun ist es wirklich nicht mehr lang.
In jedem Fall möchten wir Euch zum Erntedank mit der Gemeinde einladen. Es geht wie immer um 11 Uhr mit dem Gottesdienst los.
Wir treffen uns hier um 10.40 Uhr und gehen dann gemeinsam zur Kirche. Ihr könnt aber auch gern direkt zur Christophorus Kirche gehen.
Auch wir sind etwas dezimiert, daher wäre es toll, wenn sich noch jemand am Suppe kochen beteiligen könnte. Sylvia kocht ein Ratatattaiu (Ratatouille) und ich werde eine Kürbissuppe kochen.
Nach dem Gottesdienst gibt es wie immer eine kleine Aktion für Kinder hinter der Kirche. Wir würden uns freuen, wenn ein paar kommen.
Die Veranstaltung geht bis etwa 14.30 Uhr

11.9.17

15. bis 17. September 2017 - Stammeslager in der Jungfernheide



Freitag - die Anreise



Dieses Jahr hat es uns zum ersten Mal mit Regen auf dem Stammeslager erwischt und zwar genau wie vorher gesagt um 16.30 fing es an. D.h. genau zu unserer Abreise.

 Zum Glück war es schon wieder vorbei, als wir in der Jungfernheide eintrafen so konnten wir die Zelt im Trockenen aufbauen - wenn auch auf einen nassen Boden.
Das wir einmal mehr waren als im Vorjahr (35 Teilnehmer) galt es auch ein Zelt mehr auf zu bauen, als in den Vorjahren. Die Sippen übernachteten jeweils in ihren Jurtenkohten. Die Meute hatte eine Jurte und als Feuerzelt haben wir unsere kleine Feuerjurte mit den Trapezseitenplanen der Gigajurte kombiniert. So gab es etwas mehr Platz im Feuerzelt - den wir auch dringend gebraucht haben.
Da wir sowohl Tuchverleihungen hatten, als auch Stufenübergänge und die Neugründung einer Sippe, hatten wir ein gefülltes Abendprogramm.
Der Freitagabend war den Stufenübergängen vorbehalten. Der Stufenübergang begann mit dem Abschied aus der Meute durch einen gewaltigen Sprung über das Feuer.
Im Anschluss gab es für alle angehenden Jungpfadfinder einen Lichterlauf zu den Pfadfinderregeln.



Samstag - Workshops und Geländespiel



Der Samstag begann mit den üblichen Ritualen, Tisch decken, Kaffe kochen, Brötchen kaufen usw. 


Florian hat sich um unsere Küche gekümmert. Dazu gehörten die Einkäufe aber auch die Leitung der Küche während des gesamten Lagers. Das war eine Neuerung, sonst mussten die Gruppenleiter das noch nebenbei stemmen. Das war für alle eine große Erleichterung.





Nach dem Frühstück gab es eine Morgenrunde mit unserer Variante des Meuten Bulldogg.






















Nach der Morgenrunde ging es auf die große Entdeckerreise von Vasco da Gama. Mit seinem Schiff und einer frisch rekrutierten Mannschaft ging es los. So fuhren die Seeleute zunächst um die Kontinente herum und trieben handel. Später kam es auch zu krigerischen Auseinandersetzungen.





Nachdem die Reiseziele klar waren konnten dort die Handelsgüter hergestellt werden. So brauchen Seefahrer Vitamine. Sie handelten mit Gewürzen und insbesondere die schmackhafte Curry Pflanze hatte es den Europäern angetan. 







Erfahrene Seeleute konnten sich im identifizieren von Gewürzen versuchen. 

 Unterwegs kam es auch immer wieder zu Scharmützeln, wenn die Einheimischen sich nicht beeindruckt von der gefühlten europäischen Überlegenheit, gleich unterwarfen.





Nachmittag ging es zum Geländespiel eine Mischung aus Pest und Capture the Flag. So oder so war durch Handel und beherzte Überfälle eine Karte zu erobern, die den Weg zum begehrten Schatz zeigen würde.






Zum Glück schneller als erwartet konnte sich eine Nation durchsetzen und zum Schatz in See stechen.


 Nachmittags wurden dann die Pfadfinderregeln besprochen und die Logbuchseiten aktualisiert.



Zum Abendessen wurde gegrillt und es zeigte sich, die Welt erkunden macht hungrig. Nach dem Essen ging es dann zur feierlichen Halstuchverleihung.

Sonntag - Abbau



Viel zu schnell war es schon wieder Sonntag. Nach einer Andacht und der obligatorischen Feedbackrunde, begann der Abbau. Vielen Dank bei den vielen Eltern, die beim Abbau geholfen haben. Das ist immer einer große Erleichterung.




Zum Abschied gab es noch eine Wurst mit Brötchen auf die Hand. Danach hieß es nehmt Abschied Brüder (und Schwestern).