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31.8.14

Stammeslager 6./7. September 2014 - Informationen


Wie bereits in den Ferien geschrieben veranstalten wir am 6. und 7. September unseer Stammeslager in der Jungfernheide. Nochmal die Eckdaten:
Start 6.9. um 10 Uhr mit Gepäck bei uns.
Ende 7.9. um 12 Uhr auf dem Erholungsgelände Jungfernheide (der Abbau beginnt um 11 Uhr wer dabei helfen kann ist herzlich eingeladen).
Kosten 20€ (bitte am Samstag mit der Abgabe der Kinder bezahlen).
Packliste - bitte auf zwei Tage anpassen: Wir werden diesmal keine T-Shirts bemalen.
Essen: Die Kinder sollten Ihr Essen für Samstag Mittag im Tagesrucksack dabei haben. Samstagabend, Sonntag früh und Sonntag mittag sorgen wir für die Versorgung.

Leider habe ich bisher praktisch keine Rückmeldung, wer zum Stammeslager mitfährt, da wir aber gerne das Essen planen würden, wäre es wichtig bis spätestens Mittwochabend eine definitive Anzahl zu haben.

Hier einmal der Anmeldestand, wie ich ihn derzeit habe. Zur Anmeldung reicht eine fomlase Mail an mich.

Der Einfachheit halber auch gleich der aktuelle Anmeldestand für die Sippenfahrt. Das betrifft nur die größten (ohne "-").

Bitte denkt daran, dass wir am 28.9. mit der Gemeinde Erntedank feiern wollen. Dieser Termin war bisher nicht in unserer Terminliste, da mir das exakte Datum noch fehlte.

 Name
 Stammslager
 Sippenfahrt


HC
 ja
ja


Lilly S.
ja
-


Marie
 ja


Lennart
 nein- -
Emma
ja
ja


Rebekka
ja
ja


Lilli M.
nein
-


Maja
ja
ja


Hagen
ja
-


Greta
ja
ja


Henriette
ja
-


Alex
ja
-


Bruno
ja
-


Christine
ja
-


Marwin
ja
-


Lisa K.
ja
-

Karaja-

Lenanein-

Noah
ja
-


Ameliejaja

Joschuaja-

Lottaja-

Fynnnein-

Theresaneinja

Lumijaja

 Stefan
ja
 -


Clara
ja
 ja-


 Jana
ja
 -


 Lisa M.
ja
ja


 Oda
nein
 -


Wenke
 ja
 -


Vincent
 ja
 -


Berta
ja
 -


2.6.14

Letzte Informationen vor dem Pfingstlager


1. Ich habe mich verlesen. Die Abfahrt mit dem Bus erfolgt schon um 15.30 Uhr (nicht um 16.30 Uhr, wie ich ursprünglich schrieb). Es tut mir leid, aber wer lesen kann ist klar im Vorteil.

2. Der Bus fährt ab Hauptbahnhof (s. Karte unten). Bitte stimmt Euch ab, wie Ihr den Transport zum Hauptbahnhof koordiniert. Der Verkehr am Freitag wird vermutlich schlimm werden.

3. Christine und Lisa werden den Busshuttle begleiten. Der Bus wird auch das Gepäck der Kinder transportieren.

4. Die Rücktour fährt um 14 Uhr ab Grosszerlang und wird gegen 16 Uhr (je nach Verkehr auch etwas später) erwartet. Christine hat Eure Telefonnummern und kann einzelne Abholer von Unterwegs anrufen zwecks Ankunftsprognose. Bitte einigt Euch wem sie Bescheid sagt (z.B. Kovacs, Thrun, Machunze).

5. HC und Alexander fahren mit dem Materialtransport bzw. Vortrupp separat.

13.5.14

Liebe Gallier und alle die es werden wollen...


Das Pfingstlager wirft seine Schatten voraus. Dazu schon mal die ersten Informationen.

In den nächsten Gruppenstunden werden wir uns mit der Herstellung von verschiedenen Dingen befassen, die wir für das Pfingstlager brauchen:

  1. Hinkelsteinen
  2. Pompfen
Dazu könnten wir Eure Unterstützung gut gebrauchen, wir brauchen Zeitung und Kleister (Eure alten Tagesspiegel und SPON Apps könnt Ihr behalten wir brauchen the real thing!).

Die Anreise erfolgt mit dem Bus ab Hauptbahnhof (Busparkplatz auf der Nordseite) für alle gemeinsam. Der Bus fährt um 15.30 Uhr ab. Den Bus werden Christine und Lisa begleiten. Ich und mglw. Alex werden schon mit dem Material vorfahren und  Zelte aufbauen.

Natürlich ist es wichtig wie eine Gallier auszusehen.Dazu werden alle gebeten ein einfaches Kostüm dabei zu haben. Es reicht auch ein alter Kartoffelsack und ein netter Hut (bei Bedarf Zöpfe). Gern auch einen Bart zum ankleben. Wer schon einen bekommt, kann ihn stehen lassen. Natürlich sind auch aufwendige Kostüme gerne gesehen.

Wer möchte kann sich auch wieder ein Lagershirt gestalten. Dazu bitte ein helles oder weißes T-Shirt mitbringen.

Für das Lager gibt es eine spezielle Packliste von der Lagerleitung (die ich Euch nicht vorenthalten möchte):
  • Eine tolle Verkleidung
  • Kluft (Hemd und Halstuch)
  • T-Shirts
  • Hose 
  • Socken (als ob Marc jemals frische Socken auf einem Lager angezogen hätte)
  • Unterwäsche (kannten Gallier das schon?)
  • Pullover
  • Juja
  • Wanderschuhe
  • Gummistiefel, gern auch eine Anglerhose (Ihr müsst den Jungs aber auch nicht alles glauben)
  • Regenjacke
  • Fahrtenmesser (noch nicht für Wölflinge und Biber)
  • Taschenlampe
  • ggf. Medikamente
  • Mückenspray
  • Sonnencreme
  • Badesachen
  • Handtuch
  • Zahnbürste, Zahnpasta (pro forma)
  • Seife (kommt gleich nach der Anglerhose)
  • Taschengeld (Richtwert max. 5€)
  • Schlafsack
  • Isomatte
  • Trinkflasche
  • Geschirr (kein Einweg)
  • Geschirrhandtuch
  • ggf. ein helles T-Shirt für einen Siebdruck des Lagerabzeichens (Druckfarbe schwarz)
  • Handys, Ipods, MP3-Player, Playstations, Fernseher bleiben bitte zu Hause!

Das Gepäck der Kinder fährt in diesem Jahr mit dem Bus und sollte zumindest kurze Strecken von den Kindern bewegt werden können.




11.3.14

22. März 2014 - Landeswölflingstag im Johannesstift


Die Idee eines Landeswölflingstag war im Zuge der Herbstkurse entstanden quasi als Übung für die angehenden Gruppenleiter. Die hatten sich zwischenzeitlich zwar wieder wegen Prüfungsstreß zurück gezogen aber auf dem Landesrat entstand die Idee die Aktion trotzdem als Unterstützungsaktion für die neuen Meuten durch zu führen. Insofern war es ein bischen unglücklich, dass zwei der drei neuen Meuten aus verschiedenen Gründen nicht teilgenommen haben. Für alle anderen war es aber trotzdem ein schöner Aktionstag. Es begann wie immer mit dem Einpacken des Hängers, da wir für das Material zuständig waren. Die Überraschung der Anreise war, dass Oda sich ein Gelenk im Rücken verkühlt hat und daher nicht ins Auto einsteigen konnte. Alle anderen haben uns aber gefunden. So dass wir die Jurte schnell aufgebaut haben. Dabei ist mir etwas passiert, was bisher noch nie vorkam. Durch das verkanten der Seilrolle, ließ sich das Seil nicht sauber hochziehen. Als Ingo sich dann daran gehängt hat, ist es dann gerissen. Auf diese Weise verzögerte sich der Aufbau dann doch etwas, so dass Lina in Streß geriet, da wir nicht pünktlich fertig waren (sorry!).



Trotzdem ging es verglichsweise pünktlich mit dem Anspiel los. Häuptling Grüne Socke und der Kopfschmuck hatten ihren Auftritt.




Das Essen wurde standesgemäß auf Andis Hobos gekocht. Mir hat es sehr gut geschmeckt und unsere Kinder haben es auch ohne Murren gegessen. Leider fing es kurz vor dem Mittagessen an zu regnen, weshalb die Küche in die Jurte umziehen musste. Immerhin war dort ausreichend Platz.


Nach dem Mittagessen regnete es leider immer noch. Nun half es aber nichts mehr. Der Kopfschmuck musste wieder her. Also machten wir uns auf den Weg. Immerhin hatten die Kinder Regenjacken. Ich hatte meine im morgendlichen Trubel nämlich vergessen (Grrrr...).


Die grauen Flecken auf der Linse sind übrigens  Regentropfen.


Die erste Aufgabe war beim Schamanen im Tipi. Die nächste Aufgabe dann im Wald einen Unterstand mit Plane zu bauen (wie passend). Als er fertig war, wollte ich eigentlich nicht mehr weiter gehen, so gemütlich war es darin.



Die nächste Station bestand in Schminken. Noah hatte die Farbe noch am Sonntagabend im Gesicht.







 Immerhin hörte es während des Schminkens auf zu regnen. So konnten wir in Ruhe einen spannenden Brunnen erkunden. Leider reichte die Sicht nicht aus um den Alex vom Kirchturm zu sehen. Die Kinder waren zwar sicher ihn gesehen zu haben. Vielleicht liegt es aber auch an meinem nachlassenden Augenlicht.



Die letzten beiden Stationen haben wir dann doch etwas länger gesucht, da die Karte doch sehr im ungefähren blieb, wo sie zu suchen waren. Immerhin wir haben sie gefunden und Hua erlernt.


Danach mussten wir uns die Pferdenamen merken und wenn ich es richtig verstanden habe, waren wir die einzigen, die sich alle Namen gemerkt haben.


Zurück an der Jurte wurde ein riesiger neuer  Kopfschmuck mit den eingesammelten Federn erstellt und an Häuptling grüne Socke übergeben.


Zum Ausklang gab es noch ein paar nette Spiele (Mixer und Evolution) und dann hieß es schon wieder das ganze Geraffel einladen und nach Hause fahren. Leider war die Jurte noch nicht trocken, so dass ich das restliche Wochenende mit dem Trocknen des Zelts verbracht habe.
Am Ende war die Aufteilung auf die Autos mal wieder die schwierigste Aufgabe.





20.1.14

22. März 2014 - Aktionstag Landeswölflingstag im Johannesstift


Am 22. März 2014 wird es einen Landesmeutentag im Johannesstift geben. Dort wird es zum ersten Mal die Gelegenheit geben die neuen Meuten im Land kennen zu lernen:
  • Stamm Otto Witte - Pankow (aktiv seit dem Herbst 2013)
  • Stamm Weiße Rose - Mariendorf (aktiv seit Anfang 2014)
  • Stamm Alexander von Humbold - Oberschöneweide (aktiv ab Frühjahr 2014)
Alle Gruppen aus Siemensstadt sind herzlich eingeladen. Es geht hier gegen 9 Uhr los und wird bis gegen 18 Uhr gehen. Alle Kinder brauchen einen Snack. Darüberhinaus gibt es eine Suppe zu Mittag. Der Teilnehmerbeitrag sind 2€.

Wir werden bei der Gelegenheit (hoffentlich) unsere neue Jurte einweihen. 

19.12.13

Schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch in das neue Jahr!


Das Pfadfinderjahr 2013 ist mit der Übergabe des Friedenslichts an den Deutschen Bundestag zu Ende. Wir hatten viele tolle Gruppenstunden, Aktionen und Lager. Die Kinder werden spürbar größer und selbständiger und die Stufe der Jungpfadfinder wird greifbar.
Die Gruppenleiter sind ein super Team und wir erfahren viel Unterstützung von den Eltern, ohne die es auch nicht ginge. Für all dies Vielen Dank!

Die nächsten Gruppenstunden werden im neuen Jahr erst ab dem 7. bzw. 8. Januar statt finden.

In diesem Sinn genießt ein paar ruhige Wintertage und kommt gesund wieder zurück.


14.12.13

15. Dezember 2013 - Friedenslicht




Die Vorbereitung

Echte Improvisation kennt keine Angst vor dem Scheitern. Durch meine mäßige Informationspolitik nicht abgeschreckt erschinen heute doch immerhin 15 Pfadfinder um am Aussendungsgottesdienst teil zu nehmen. Es hatten sich freundlicherweise 2 Fahrer gefunden (Pia und Carsten), die uns eine unkomplizierte Anreise ermöglichten.
Ich war zwar nicht Teil des Vorbereitungsteams, aber nach ein paar Emails hin und her und durch Franz Vermittlung konnten wir doch noch einen kleinen Lichtermarkt vor dem Gottesdienst vereinbaren. Es sollte zwei Angebote geben: Stockbrot und Kerzen ziehen. Mit der Unterstützung von Jan haben wir die ideale Topfkombi gefunden und sogar Stöcker organisiert (an denen teilweise noch das Stockbrot vom letzten Versuch haftete).
Schon um 10 vor zwei waren dann die ersten Kinder da und ich konnte anfangen das Auto zu beladen. Immerhin wollten wir pünktlich um zwei Uhr los fahren. Das ist uns trotz aller Widrigkeiten gelungen. Leider habe ich die Gasfläsche vergessen. Gemerkt habe ich das kurz vor dem Britzer Tunnel, da war es durch zurück fahren nicht mehr zu retten.


 

Der Lichtermarkt

Immerhin, die DPSG hatte daran gedacht Wasser für uns heiss zu machen. So mussten wir nicht erst das Wasser und dann das Wachs erhitzen, sondern konnten gleich mit dem Wachs anfangen. Über Gasflaschen würden sie auch verfügen, nur der Umfang des Inhalts sei nicht ganz klar. Mit ein bischen verhandeln konnten wir ihnen aber die eine volle Gasflasche abluchsen, die sie für den Chai geplant hatten. Zum Glück haben sie auch einen Kocher dazu gestellt, da unser Kocher für den großen Topf auch nicht gereicht hätte. Wir haben vorsichtshalber nichts von alledem vorher ausprobiert. Die Erfahrungen sind sonst einfach nicht authentisch.



Klar noch schneller wäre es gegangen, wenn wir gleich einen Deckel drauf gemacht hätten und es wäre auch nicht schlecht gewesen, hätten wir noch etwas früher angefangen. Aber irgendwie ging es dann doch. Oliver hat sich wirklich um das Kerzen ziehen verdient gemacht, weshalb ich noch an der ein oder anderen Stelle aushelfen konnte.

 

Nachdem das Wachs geschmolzen war und das Prinzip klar war, bildete sich schnell eine lange Schlange.


In der großen Jurte wurde zeitgleich der Stockbrotteig verbrannt. Auch hier hätte es sich sicher gelohnt, das Feuer vorher schon mal anzuwerfen, da die Glut einfach eine gewisse Zeit braucht.



 

Der Gottesdienst

Der Gottesdienst wurde in bewährter Weise von Frank DPSG und in diesem Jahr Oscar VCP vorbereitet. Es ging Pöbeleien in der U-Bahn. Wie die Menschenrechtserklärung dazu passt, musste sich jeder selbst überlegen. Leider fehlte beim Fahneneinzug die VCP Fahne am Besenstiel. Das gibt auf jeden Fall wieder Ärger. Aber den Antrag beim RdP kann diesmal jemand anders einbringen.


Die Kirche ist sehr schön. Die Beleuchtung setzt den Bau wunderbar in Szene. Allerdings war es für meine Begriffe etwas zu hell um die Wirkung der Kerzen voll wahrnehmen zu können.







Nach dem Gottesdienst blieb noch kurz Zeit um die Kerzen fertig zu ziehen und dann sind wir schnell nach Hause um noch in St. Josef das Licht zu übergeben. Dabei ist mir einmal mehr aufgefallen, dass mir die meditativen Gesänge zum Taizé Gottesdienst nach so einem langen Tag gut gefallen. Wenn es nach mir ginge könnte dazu sogar noch weniger geredet werden.


Zum Schluss noch eine Entschuldigung. Wo gehobelt wird da fallen Späne und wer mit Wachs hantiert tropft damit leider auch. Ich möchte mich für alle Wachsflecken entschuldigen. Mir war das Ausmaß nicht klar. Generell möchte ich nochmal empfehlen den Kindern zu den Pfadfindern immer alte Kleidung anzuziehen.