2.3.16

5. März 2016 - Mit der Meute beim Räuber Hotzenplotz


Im Vergleich zu den vorigen Jahren begann der Meutentag in diesem Jahr gar nicht so schlecht. Es war trocken, und als wir ankamen konnte man fast meinen die Sonne scheint ein wenig.
Nichts desto trotz war der Wind kalt und es war für Sonntagmorgen Regen angesagt, daher war die erste Aufgabe die Jurten auf zu bauen. Im Gegensatz zum Vorjahr gab es in diesem sogar zwei Jurten, denn das Johannesstift hatte ein neues Jurtendach einzuweihen. Nachdem das alte Dach einfach nicht mehr dicht war  und wir schon einige unangenehme Überraschungen damit erlebt haben, hat die Evangelische Stiftung Pfadfinden ein neues Jurtendach ermöglicht.



Kaum standen die Jurten, ging das Programm auch schon los.  Der Hotzenplotz war auf der Suche nach einem Nachfolger und so sollten sich eine Reihe von Räuberhauptmännern um seine Nachfolge bemühen.


Doch zunächst war es wichtig sich kennen zu lernen. Dafür stellte jeder einen Namensbutton mit seinem Räubernamen her.


Es galt in jedem Team einen Räuberhauptmann zu bestimmen.


Dann fanden sich die Räuberbanden. Bunt durcheinander gewürfelt groß und klein von nah und fern.  Nachdem wir uns kennengelernt hatten, galt es einen Namen zu finden. Es entstanden Namen von großer philosophischer Tiefe oder wer hätte je von einer Räuberbande mit dem Namen Räuberpolizeit gehört?


 Oder eine Räuberbande mit dem Namen wilde Kühe?


 Vor diesem Hintergrund war der Name Gepart und die Schrecklicher schon nahezu Mainstream.


Nachdem die Namen gefunden waren und ein CI entwickelt war, stellten sich die Gruppen einander vor.


Jede Gruppe entwarf einen Räubergartenbild.

 

Auch bei den Räubern gilt ohne Mampf kein (Wett-)Kampf und so gab es zum Mittagessen eine leckere auf dem Feuer gekochte Räubersuppe.

 

Gleich nach dem Essen gab es erste Aufgaben zum Rätseln.



Dann ging es in einem wilden Räuberspiel durch Wald und Felder. Es gab Aufgaben zu lösen für Große und Kleine für Schlaue und vor allem für Teams.


 Seltsame Gehölze waren zu finden, Apfelringe mit dem Mund zu erobern.


Kekse zu stapeln und Hotzenplotz wachte immer mit ruhigem Auge über das Geschehen.







Am Ende gab es ein Ergebnis, keiner wusste nach welchen Regeln es so richtig zu stande gekommen war aber manche siegten und ander nicht. Sei es wie es sei, nach einer wilden Jagd gab Hotzenplotz dann doch noch den Schatz frei und alle konnten sich am Feuer aufwärmen.



 Die Nacht verbrachten wir dann in der Turnhalle für viele wäre es mit ca. 0° C draußen zu kalt gewesen. So war es schon eine Herausforderung das Nutella aus dem Glas zu meisseln. Leider regnete es dann am Sonntag doch recht heftig, so dass die nassen Zelt stehen bleiben mussten.






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