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26.11.17

17. Dezember 2017 - Friedenslicht Aussendungsgottesdienst


Auch in diesem Jahr möchten wir uns wieder das Friedenslicht aus Bethlehem abholen. Der Ablauf wird in diesem Jahr allerdings etwas anders sein. Die DPSG hat in diesem Jahr die Gedächtniskirche als Aussendungsort ausgesucht. Da der Ablauf dort eng getaktet ist und um die Gedächtniskirche der Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz tobt, gibt es in diesem Jahr keinen Lichtermarkt und die Veranstaltung fängt schon um 13 Uhr an.
Da es dort praktisch keine Parkmöglichkeit gibt, muss ich mir noch überlegen, wie wir anreisen, möglicherweise werden wir öffentlich fahren.
Im Anschluss soll das Friedenslicht dann an alle Marktstände des Weihnachtsmarktes verteilt werden.

Daher folgende Bitten:
  • Bitte tragt Euch in den Doodle ein, ob Ihr mitkommt. Wer mit uns ab Siemensstadt anreisen möchte kreuzt als Abreisezeit 12 Uhr ein. 
  • Wer direkt zur Gedächtniskirche kommen möchte, trägt als Anreisezeit 12.45 ein.
Doodle

Die Deadline um sich einzutragen um noch mit einem Sitzplatz für die Anreise berücksichtigt zu werden ist der 13.12.

Der Gottesdienst dauert etwa eine Stunde. Das Verteilen der Lichter etwa 30 Minuten. Ich gehe von einem Ende gegen 14.30 Uhr aus. Die gemeinsame Heimreise dauert dann nochmal 45 Minuten. Rückkehr in Siemensstadt also gegen 15.15 Uhr.

Wir möchten das Friedenslicht dann am Montag den 18.12  um 18 Uhr zum Abendgebet in die Gemeinde in Siemensstadt bringen. Wer Lust hat, ist herzlich eingeladen mit zu kommen.

Da die Sitzungswoche des Deutschen Bundestages vor dem 3. Advent endet, schaffen wir es in diesem Jahr nicht das Friedenslicht zum Adventssingen der Mitarbeiter in den Bundestag zu bringen.

Wir möchten daher am 19.12 an der Gedenkfeier zum Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt teilnehmen und das Friedenstlich dort verteilen.

Die genauen Rahmenbedingungen dafür sind noch nicht ganz klar, da die Abstimmung zwischen Bund und Land Berlin noch laufen und wir uns über den RdP dort offiziell einklingen möchten. So wie ich mehr weiss, werde ich das hier kund tun.


Dem Anlass entsprechend wird die Gedenkveranstaltung speziell gesichert werden.

5.10.17

20. Oktober 2017 - Landessingerrunde im MANNA


Die nächste Landessingerunde steht ins Haus und zum Glück ist sie diesmal wieder näher als beim letzten Mal, nämlich im MANNA.

Wir Fahren gemeinsam mit Autos dort hin. Dafür treffen wir uns um 16.30 Uhr bei uns. Rückfahrt für die Meute ist um 20 Uhr. Für die Sippen würde ich die Rückfahrt für etwas später anpeilen.

Wer direkt dort hin kommen möchte kann dies natürlich auch zu 17.00 Uhr tun.

Damit wir die Planung der Autos abschätzen können, benötigen wir von Euch eine Anzahl von Teilnehmern. Wir versuchen für alle eine Fahrgelegenheit zu arrangieren, die sich bis 18. Oktober 19 Uhr im Doodle angemeldet haben.

https://doodle.com/poll/ds8iquff5h48vap3

Wer sich später anmeldet kann nur noch nach Rücksprache mit fahren, so fern noch Plätze frei sind.

Falls es noch Eltern gibt, die eine Hin- oder Rückfahrt mit Kindern übernehmen könnten, wäre das eine super Unterstützung (je nach Teilnehmerzahl).

Hier der genaue Ort:

2.7.17

19. Juli 2017 - Landessingerunde


Traditionell findet am letzten Schultag vor den Ferien eine Landessingerunde statt. Neu war, dass es sehr heiß war und die Runde in Mariendorf statt fand. Für uns eine deutlich längere Anreise als zum Mana oder Pinke Panke.


Zu unserer Ankunft wurde gerade das Jurtendach hoch gezogen. Seitenplanen erübrigten sich, da es super heiß war. Auch das Lagerfeuer stand zur Debatte, aber da sind Pfadfindende hart, dass musste sein. Die Smileys haben angefeuert und dann ging es langsam los.


Eine weitere Neuerung bestand in einem Liederbingo in Verbindung mit einem Bilderrätsel. Die Kinder waren mit Feuereifer dabei, leider haben wir es nicht mehr ganz zu Ende bekommen, bevor wir los mussten.





Während ich am Anfang die ganze Zeit alleine spielen musste, kamen gegen Ende (unserer Zeit) noch Mark und Franz dazu. Dann konnten wir noch ein paar Klassiker zusammen schmettern.


28.5.17

2. bis 5. Juni 2017 - Pfingstlager Sir Francis Drake segelt schwarz!

Auftakt und Anreise

 Das Pfingstlager begann in diesem Jahr für mich schon am Mittwochabend. Das lag in der geplanten Verpflegungsorganisation. Natürlich sollte die Gulaschkanone mit und die Verpflegung für die drei Tage gewährleisten. Einzig, es hatte sich niemand gefunden, der sie für uns nach Großzerlang zog. Also habe ich kurzerhand Mittwochabend noch einen Hänger gemietet, die Gulaschkanone aufgeladen und zum BZG gezogen.
Als ich dann gegen 22 Uhr auf dem Platz aus dem Auto stieg, haben mich erstmal die Mücken gefressen. Das sollte die erste Warnung sein.
Sonst folgte der Aufbau einem erprobten Ablauf. Ein kleiner aber feiner Vortrupp aus Siemensstadt stellte die Ess- und Schlafjurten bzw. begann die Kohten auf zu bauen. So dass als Stefan mit dem großen Rest der Teilnehmer ankam schnell zu Ende aufgebaut werden konnte.








Der schnelle Aufbau mit Vortrupp hat den Charme, dass wir die ersten an den Fleischtöpfen waren. Für die Küche hatten Marc und Merlin die Verantwortung übernommen. Marc hatte im Vorfeld nochmal die Gewehre rauchen lassen und drei Wildschweine geschossen, so dass es ein der Gulaschkanone angemessenes Eröffnungessen gab. 



Die Kinder haben einen Wettbewerb daraus gemacht, wer Marc den größten Knochen zum Nagen abluchst.


Im Rahmen des Lagervortrupps war auch unser Mutterschiff die Golden Hind aufgetakelt worden und ich muss sagen, damit hat sich die Lagerleitung einmal mehr selbst übertroffen.


Nicht nur, dass es eine Kommandobrücke gab, die eine Schiffsmesse mit Galerie nach innen ermöglichte und so in einer Großjurte Platze für praktisch alle ermöglichte (immerhin 160 Teilnehmer). Es gab auch ein richtiges Segel mit Lagerlogo (bemalt von den Schnee Eulen). Ein Steuerrad und vieles mehr.


So fand die Lagereröffnung standesgemäßt im Schiffsbauch statt. Die Bilder sind etwas schummrig, da es dann doch schon etwas später war...


Der erste Lagertag war ganz anders als sonst. Es ging zwar mit einer Lagereröffnung los, aber direkt im Anschluss wurden Teams gebildet und es ging in ein erstes Geländespiel.





Die Team sollten später auch gemeinsam kochen, putzen und andere Dienste erledigen, das ging aber im Verlauf des Lagers verloren.

 
 


 

Nachdem die Teams gebildet waren, ging die wilde Jagd nach Reichtum, Ruhm und Ehre los. Es galt an unterschiedlichen Stationen Rohstoffe zu erlangen und durch geschicktes Handeln auf zu werten.






Wie bei echten Piraten ist der Pirat der gefährlichste Feind des Piraten. So versuchten sich die Teams die Rohstoffe wieder ab zu jagen.

Natürlich mussten die jungen Piraten auch auf und unter dem Wasser ihr Geschick beweisen.



Für das Schatztauchen gab es nur jeweils einen Versuch. Ehrensache, dass die Smileys das auf Anhieb schaffen.


 Im Lager wurden die Ressourcen gezählt und gehortet - hier waren sie sicher.


In der Mittagspause wurde ein wenig gekickt und müde Leiter versuchten sich durch Kalorien wieder an den Start zu bringen.



Nach dem Mittagessen gab es eine obligatorische Runde Workshops. In unserer Jurte gab es Seemannsknoten mit Paracord von Noah angeboten und auch Piratenschmuck aus Speckstein.



Abends haben wir dann einen schönen Stammesabend mit der Neugründung aus Groß-Kreuz verbracht. Leider ein wenig kurz, da die Stammesaufnahmegespräche länger dauerten als gedacht. Fotos gibts keine - ich kann entweder Gitarre spielen oder Fotos machen. Beides geht nicht.