30.3.16

9. April 2016 - Müllaktion im WvS Park



Nachdem wir in den letzten Jahren die Müllaktion mit einem Minigottesdienst verbunden haben, haben wir in diesem Jahr ein neues Format erprobt: Wir haben uns mit der Initiative Kiez Siemensstadt zusammen getan. Nachteil: kein Gottedienst, Vorteil: Mehr Müllaktivisten und -aktivistinnen. Gabriele von der Initiative hat auch alles organisiert - auch das war eine neue Erfahrung.



Bezüglich unserer Ergebnisse lässt sich sagen, dass es doch weniger Sperrmüll gibt. Natürlich tragen Leute immer noch ihre Laminateinbaureste in den Park, aber es ist weniger als in den Vorjahren. Es gab immer noch genug zu tun und das Ergebnis war auch ganz ansehnlich.


 Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr mit der Initiative!

(c) Gabriele

21.3.16

Fahrten und Zeltlager 2016


Dieses Jahr gibt es so viele verschiedene Möglichkeiten auf Fahrten und Lager zu gehen wie noch nie!


Zunächst geht es lost mit dem

Pfingstlager


Das Pfingstlager findet in diesem Jahr wieder in Groß-Zerlang statt. Nach längerer Diskussion wurde sich für diese Option entschieden, da wir mit dem Sommerlager in Schweden genug Herausforderungen zu meistern haben.

Das Pfingstlager findet in diesem Jahr vom 13. bis 17. Mai 2016 statt. Es geht damit von Freitag bis Dienstag.

Zielgruppe sind Kinder ab 7 Jahre. Voraussetzung zur Teilnahme ist eine vorherige Teilnahme am Stammeslager oder einer anderen Übernachtungsaktion.

Die Anmeldungen verteilen wir in der nächsten Gruppenstunde.

Anmeldeschluss ist der 15. April

Dann kommt schon das

Meutenlager 



Auch das Meutenlager findet in nach dem bekannten und bereits mehrfach erprobten Konzept in Groß-Zerlang statt.

Das Meutenlager geht vom 25. bis 30. Juli 2016. Anreise ist wie immer Montag früh und die Abreise geht bis Samstag Nachmittag. Zum Abbau würden wir uns über ein paar helfende Eltern freuen.

Zielgruppe snd alle Meutenkinder.

Die Anmeldungen sind noch nicht raus. Dementsprechend ist mir auch noch keine Anmeldeschluss bekannt.


Parallel zum Meutenlager gibt es die

Schnee Eulen Sippenfahrt 

 
Mit den Schnee Eulen werden wir mit dem Fahrrad nach Groß-Zerlang fahren. Nach Möglichkeit möchten wir dazu hier in Siemensstadt mit den Fahrrädern starten und den ganzen Weg mit dem Fahrrad fahren.

Die Sippenfahrt würde am 23. oder 24. Juli starten und mit dem Meutenlager am 30. Juli 2016 enden.

Zielgruppe sind alle Schnee Eulen - wir bräuchten aber 5 Teilnehmer sonst lohnt es sich kaum.


Am Ende der Sommerferien gibt es das

Landessommerlager VCP Berlin-Brandenburg in Schweden


Das Sommerlager besteht aus einem Fahrt- und einem Lagerteil. Der Fahrtteil beginnt für die Sippe Smiley am 25. August und endet mit einer gemeinsamen Rückreise am 3. September.

Zielgruppe sind die Smileys und alle Gruppenleiter.

Die Anmeldung habe ich schon verteilt. Anmeldeschluss ist der 1. Mai 2016

In bewährter Manier schließenm wir die Zeltsaison ab mit unserem

Stammeslager in der Jungfernheide 

Da die Sommerferien sehr spät liegen, müssen wir relativ dicht an die Ferien heran rutschen, da die Nächte im Herbst dann schnell kühler werden und es immer früher dunkel wird. Termin ist daher der 16. bis 18. September 2016.
Zielgruppe sind alle Siemensstädter und Charlottenburg Nördler - insbesondere solche, die ein Halstuchverleihung oder einen Stufenübergang vor sich haben.
Die Anmeldung gibt es dann nach den Sommerferien.
Wer danach nicht genug hatte, dem ist auch nicht mehr zu helfen!

Bei Fragen wendet Euch bitte an mich.

2.3.16

18. März 2016 - Landessingerunde


Nach der ersten sehr gelungenen Landessingerunde und der zweiten etwas spät kommunizierten Singerunde nun also die dritte früh kommunizierte Runde mit vielen beteiligten Stämmen.Vor allem auch die Jungpfadfinder aus dem Johannesstift waren zum ersten Mal dabei.


Als Begeleitung waren zunächst Oda und ich, später aber auch noch Andrea und Jilka anwesend, so dass viel gesungen werden konnte.


Draußen buk Jan wieder seinen köstlichen Flammkuchen, leider gibt es immer viel zu viel Nachfrage, als dass ich noch einen zweiten oder dritten bekäme.


Kurz vor unserer Abreise spendierte Berta noch eines seine viel tollen Spontantheater. Ich war zur Abwechslung mal die gute Fee, immerhin waren keine Kussszenen zu erwarten.


Viel zu schnell war der Abend vorbei und wir mussten wieder nach Hause fahren.

5. März 2016 - Mit der Meute beim Räuber Hotzenplotz


Im Vergleich zu den vorigen Jahren begann der Meutentag in diesem Jahr gar nicht so schlecht. Es war trocken, und als wir ankamen konnte man fast meinen die Sonne scheint ein wenig.
Nichts desto trotz war der Wind kalt und es war für Sonntagmorgen Regen angesagt, daher war die erste Aufgabe die Jurten auf zu bauen. Im Gegensatz zum Vorjahr gab es in diesem sogar zwei Jurten, denn das Johannesstift hatte ein neues Jurtendach einzuweihen. Nachdem das alte Dach einfach nicht mehr dicht war  und wir schon einige unangenehme Überraschungen damit erlebt haben, hat die Evangelische Stiftung Pfadfinden ein neues Jurtendach ermöglicht.



Kaum standen die Jurten, ging das Programm auch schon los.  Der Hotzenplotz war auf der Suche nach einem Nachfolger und so sollten sich eine Reihe von Räuberhauptmännern um seine Nachfolge bemühen.


Doch zunächst war es wichtig sich kennen zu lernen. Dafür stellte jeder einen Namensbutton mit seinem Räubernamen her.


Es galt in jedem Team einen Räuberhauptmann zu bestimmen.


Dann fanden sich die Räuberbanden. Bunt durcheinander gewürfelt groß und klein von nah und fern.  Nachdem wir uns kennengelernt hatten, galt es einen Namen zu finden. Es entstanden Namen von großer philosophischer Tiefe oder wer hätte je von einer Räuberbande mit dem Namen Räuberpolizeit gehört?


 Oder eine Räuberbande mit dem Namen wilde Kühe?


 Vor diesem Hintergrund war der Name Gepart und die Schrecklicher schon nahezu Mainstream.


Nachdem die Namen gefunden waren und ein CI entwickelt war, stellten sich die Gruppen einander vor.


Jede Gruppe entwarf einen Räubergartenbild.

 

Auch bei den Räubern gilt ohne Mampf kein (Wett-)Kampf und so gab es zum Mittagessen eine leckere auf dem Feuer gekochte Räubersuppe.

 

Gleich nach dem Essen gab es erste Aufgaben zum Rätseln.



Dann ging es in einem wilden Räuberspiel durch Wald und Felder. Es gab Aufgaben zu lösen für Große und Kleine für Schlaue und vor allem für Teams.


 Seltsame Gehölze waren zu finden, Apfelringe mit dem Mund zu erobern.


Kekse zu stapeln und Hotzenplotz wachte immer mit ruhigem Auge über das Geschehen.







Am Ende gab es ein Ergebnis, keiner wusste nach welchen Regeln es so richtig zu stande gekommen war aber manche siegten und ander nicht. Sei es wie es sei, nach einer wilden Jagd gab Hotzenplotz dann doch noch den Schatz frei und alle konnten sich am Feuer aufwärmen.



 Die Nacht verbrachten wir dann in der Turnhalle für viele wäre es mit ca. 0° C draußen zu kalt gewesen. So war es schon eine Herausforderung das Nutella aus dem Glas zu meisseln. Leider regnete es dann am Sonntag doch recht heftig, so dass die nassen Zelt stehen bleiben mussten.