11.3.14

22. März 2014 - Landeswölflingstag im Johannesstift


Die Idee eines Landeswölflingstag war im Zuge der Herbstkurse entstanden quasi als Übung für die angehenden Gruppenleiter. Die hatten sich zwischenzeitlich zwar wieder wegen Prüfungsstreß zurück gezogen aber auf dem Landesrat entstand die Idee die Aktion trotzdem als Unterstützungsaktion für die neuen Meuten durch zu führen. Insofern war es ein bischen unglücklich, dass zwei der drei neuen Meuten aus verschiedenen Gründen nicht teilgenommen haben. Für alle anderen war es aber trotzdem ein schöner Aktionstag. Es begann wie immer mit dem Einpacken des Hängers, da wir für das Material zuständig waren. Die Überraschung der Anreise war, dass Oda sich ein Gelenk im Rücken verkühlt hat und daher nicht ins Auto einsteigen konnte. Alle anderen haben uns aber gefunden. So dass wir die Jurte schnell aufgebaut haben. Dabei ist mir etwas passiert, was bisher noch nie vorkam. Durch das verkanten der Seilrolle, ließ sich das Seil nicht sauber hochziehen. Als Ingo sich dann daran gehängt hat, ist es dann gerissen. Auf diese Weise verzögerte sich der Aufbau dann doch etwas, so dass Lina in Streß geriet, da wir nicht pünktlich fertig waren (sorry!).



Trotzdem ging es verglichsweise pünktlich mit dem Anspiel los. Häuptling Grüne Socke und der Kopfschmuck hatten ihren Auftritt.




Das Essen wurde standesgemäß auf Andis Hobos gekocht. Mir hat es sehr gut geschmeckt und unsere Kinder haben es auch ohne Murren gegessen. Leider fing es kurz vor dem Mittagessen an zu regnen, weshalb die Küche in die Jurte umziehen musste. Immerhin war dort ausreichend Platz.


Nach dem Mittagessen regnete es leider immer noch. Nun half es aber nichts mehr. Der Kopfschmuck musste wieder her. Also machten wir uns auf den Weg. Immerhin hatten die Kinder Regenjacken. Ich hatte meine im morgendlichen Trubel nämlich vergessen (Grrrr...).


Die grauen Flecken auf der Linse sind übrigens  Regentropfen.


Die erste Aufgabe war beim Schamanen im Tipi. Die nächste Aufgabe dann im Wald einen Unterstand mit Plane zu bauen (wie passend). Als er fertig war, wollte ich eigentlich nicht mehr weiter gehen, so gemütlich war es darin.



Die nächste Station bestand in Schminken. Noah hatte die Farbe noch am Sonntagabend im Gesicht.







 Immerhin hörte es während des Schminkens auf zu regnen. So konnten wir in Ruhe einen spannenden Brunnen erkunden. Leider reichte die Sicht nicht aus um den Alex vom Kirchturm zu sehen. Die Kinder waren zwar sicher ihn gesehen zu haben. Vielleicht liegt es aber auch an meinem nachlassenden Augenlicht.



Die letzten beiden Stationen haben wir dann doch etwas länger gesucht, da die Karte doch sehr im ungefähren blieb, wo sie zu suchen waren. Immerhin wir haben sie gefunden und Hua erlernt.


Danach mussten wir uns die Pferdenamen merken und wenn ich es richtig verstanden habe, waren wir die einzigen, die sich alle Namen gemerkt haben.


Zurück an der Jurte wurde ein riesiger neuer  Kopfschmuck mit den eingesammelten Federn erstellt und an Häuptling grüne Socke übergeben.


Zum Ausklang gab es noch ein paar nette Spiele (Mixer und Evolution) und dann hieß es schon wieder das ganze Geraffel einladen und nach Hause fahren. Leider war die Jurte noch nicht trocken, so dass ich das restliche Wochenende mit dem Trocknen des Zelts verbracht habe.
Am Ende war die Aufteilung auf die Autos mal wieder die schwierigste Aufgabe.





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