Sommerfahrt 2018 - Eselwandern in den Vogesen
7. Juli - Tag 1 - Die Anreise (Amelie, Amelie)
Wir trafen uns am 7.7. um 7:07 Uhr am Hauptbahnhof in Berlin. Nach einer lustigen Zugfahrt mit dem ICE nach Freiburg, fuhren wir mit dem Bus über die Grenze von Breisach nach Colmar.Von dort fuhren wir mit der S-Bahn nach Metzeral und kamen dort nach 10 Stunden fahrt endlich am Eselhof Ferme du Pfeifferberg an.
In der Zeit waren die Zelte schon von dem Vortrupp aufgebaut worden und wir begannen Schupfnudeln zu kochen.
Nach dem Essen sangen wir noch am Feuer und lagen um 23 Uhr endlich in unseren Schlafsäcken.
8. Juli - Tag 2 - Es geht los (Maja, Greta)
Um 8 Uhr wurden wir geweckt. Dann mussten wir unser Gepäck packen.Nach dem Frühstück haben die Leiter die Route besprochen und die Esel ausgesucht. Dann wurden die Esel Packtaschen beladen. Jede Packtasche wurde mit 20kg beladen.
Die Gruppe der Wandlitzer bekam Olga. Wir bekamen Perle, Jean-Jaques und Fernand. Als die Esel beladen waren und jeder noch einmal auf dem Trockenklo war, gingen die Wandlitzer den Berg weiter hoch und wir runter. Nach weitem Weg und zwei Pausen kamen wir sehr erschöpftan.
Danach haben wir uns aufgeteilt. Manche wollten noch zu einem See laufen, die anderen haben Nudeln mit Käsesoße gemacht und die Esel geputzt und massiert. Als die andere Gruppe vom Schwimmen zurück kam gab es Essen. Als es schon dunkel war, bauten wir die Kröten und Loks auf.
9. Juli - Tag 3 - Der steile Anstieg (Johanna, Emma)
Da unser Weg steinig und steil war, legten wir viele Pausen ein, z.B. eine an einem erfrischenden Bach.
Dort angekommen bauten wir unsere Zelte auf und das Küchenteam bereitete den Reis vor. Zum Nachtisch sammelten die Schnee Eulen Blaubeeren.
Der Höhepunkt des Tages war der Sonnenuntergang der von dort oben echt atemberaubend aussah. Ein selbst gedichtetes Lied wiegte uns in den Schlaf.
10. Juli - Tag 4 - Über die Höhe (Lumi & Rosa)
Nach dem Frühstück bauten wir die Zelte ab, pflückten Blaubeeren und machten uns auf den Weg. Am Anfang ging es zum Glück nur bergab und schon nach kurzer Zeit machten wir eine Pause, weil Ben und Oda Wasser holen mussten.
In der Pause aßen wir die zermatschten Blaubeeren und kugelten den Berg herunter. Nach einem steinigen Auf und Ab, welches für die Esel sehr anstrengend war, erreichten wir eine Waldlichtung. Zu unserer großen Freude konnten wir dort mehrere Packungen Knäckebrot mit Aufstrich verputzen.
Dort begann es dann zum ersten und einzigen Mal leicht zu regnen und wir konnten endlich unsere Regenponchos verwenden. Am Ende mussten wir dann nur noch den Berg herunter und eine Straße entlang und dann erreichten wir unser Ziel, wo wir das erste Mal duschen konnten.
Wir bauten unsere Zelte auf und zum Abendbrot aßen wir Couscous, wovon einige nicht satt wurden. Abends schliefen wir unter dem Sternenhimmel und freuten uns auf Emmas Geburtstag am nächsten Tag.



































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