Heute war es dann endlich soweit, zum ersten Mal ein gemeinsames St. Martin von Pfadfindern und Mini-Club (oder Miniclub?).
Die Vorbereitungszeit war wie immer knapp - alle Absprachen eingerechnet, würde ich sagen unter 20 Minuten. Daher war die Pfadfinderbeteiligung an manchen Stellen auch noch etwas improvisiert. Es hat aber trotzdem super funktioniert.
Zunächst gab es das Anspiel bei dem Kinder des MiniClub, der Theatergruppe und der Pfadfinder gemeinsam die Geschichte von St. Martin vorspielten und St. Martin mit dem Schwert und einem lauten Ratsch den Mantel teilte.
Im Anschluss gab es den traditionellen Spielzeugmarkt, bei dem das gespendete Spielzeug gegen einen symbolischen Betrag an die Kinder verkauft wurde. Spätestens hier wurde den Kindern klar, warum es Spass machen kann, etwas zu Spenden und dafür später etwas anderes kaufen zu können.
Im Anschluss daran gab es den Laternenumzug. Mit geschätzt über 100 Personen kam doch ein ansehnlicher Zug zustande. Hätten die Ersten nicht imme wieder an den Wegkreuzungen warten müssen um den Weg zu erfragen, wären sie wahrscheinlich schon zurück gewesen, bevor die Letzten los gegangen gewesen wären.
Nach der Rückkehr gab es fulminantes Büffet, das am Lagerfeuer noch um Stockbrot ergänzt werden konnte. Die Stockbrotbegeisterung war so groß, das der Teig viel zu schnell aus war.
Noch am Lagerfeuer wurden die neuen Schätze in Augenschein genommen und Probe gespielt.
Nicht zuletzt auch noch mal vielen Dank an die vielen Helfer, die mit Holz, Teig, Musik, Laternen, Spielzeug, Geld, Essen, Trinken, Zeit u.v.m. ausgeholfen haben. Seid versichert, ohne Euch, könnte das alles nicht statt finden.










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