Manchmal passen die Dinge, als seien sie so geplant, waren sie aber gar nicht. Nachdem wir nach den Sommerferien beschlossen hatten unser Indianerthema noch einmal aufzu greifen, haben wir über verschiedene Stationen hinweg die Geschichte von Fliegender Stern noch einmal nacherlebt, bis zu dem Punkt, an dem Fliegender Stern wieder bei seinem Stamm eintrifft. Er hat von Dr. Christoph eine Karte geschenkt bekommen auf dem verzeichnet ist, wo ein große Büffelherde gefunden werden kann. So beschließen Wissendes Auge und Singender Büffel nach der Karte zu der beschriebenen Büffelherde aufzubrechen.
Die Anreise
Dazu muss das Lager abgebrochen werden und verladen werden.

Bevor abgereist werden kann, müssen die letzten Beratungen durchgeführt werden.
Und dann geht es endlich los. In einer langen Karawane, macht sich der Stamm von Fliegender Stern auf den Weg in das Land der Büffel.
Die Reise war lang und entbehrungsreich, aber am Ende führt sie tatsächlich in ein neues Land, in dem es ausreichend zu Essen und zu Trinken gab.
Der Aufbau

Im Land der Büffel musste das neue Lager aufgeschlagen werden. Aber weil alle halfen, konnte dies so schnell wie nie geschehen und erste Kundschafter konnten die Umgebung erkunden.
Das Lager
Nach dem Aufbau konnte die eigene Kultur wieder gepflegt werden. Kopfschmuck wurde angelegt und Liedgut und Tänze gepflegt,
Eine neue Nachrichtentechnik wurde erprobt. Die Herausforderung an dem neuen Signalhorn war und ist, dass nur Indianerkinder es effektiv blasen können. Es musste als immer zuerst ein kompetentes Kind gefunden werden umd den Sammlungsruf ertönnen zu lassen.
Die Kundschafter erkundeten die Umgebung und versuchten Handelsrouten mit benachbarten Marktorten zu etablieren. Leider ware die Erfahrungen mit den benachbarten Apachen nicht so gut. Immer wieder wurden Unsere wurden die von uns zum Markt ausgesandten Gruppen überfallen uns ausgeraubt. Leider war der Sherif zwar sehr aktiv, aber trotzdem nicht in der Lage, diese riesige Areal effektiv zu überwachen. Nicht umsonst hat der Wilde Westen seinen Namen.
Büffeljagd und Handel machen Hunger so war es schon früh am Abend wichtig, ein herzhaftes Essen auf den Tisch zu bringen (Vielen Dank den Saucen Sponsorinnen!).

Nach dem Essen wurde von allen Stammesmitgliedern selbst gespült und abgetrocknet.
Der Abend
Das Abendprogramm gestaltete sich ganz besonders, sollten doch einige neue Stammesmitglieder aufgenommen werden. Die neuen Stammesmitglieder wurden mit Hilfe ihrer Gruppenleiter im Boot übergesetzt (Vielen Dank den Bootsponsoren!), legten dann ihr Bieberversprechen ab und wurden dann mit einem Halstuch ausgezeichnet und im Stamm von allen begrüsst.
In Anschluss an diese feierliche Ritual gab es noch Chai und es wurde am Feuer gesungen.
Der nächste Morgen
Schon vor dem Frühstück gab es Frühprogramm und als die Brötchen dann endlich da waren, wurde richtig rein gehauen.Auf dem Lager gab es viele Freispiel Gelegenheiten, die auch ausgiebig genutzt wurden.
Zur Andacht wählten wir ein indianisches Motiv vom Sprecher der Mohawk und im Anschluss legten wir ein Büffelbild.
Der Rest des Vormittags verging wie im Flug mit Spiel und Spaß. Viel zu schnell war es schon wieder vorbei.
Der Abbau ging sehr schnell, da die Kinder schon nach dem Frühstück alles eingepackt hatten und als die Eltern zum Helfen kamen, nur noch die Jurten abgebaut werden mussten (Vielen Dank den Wurst und Abbausponsoren!).
Gegen Mittag haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht. Mit viel Hilfe haben wir den Hänger ausgeladen und die Dinge alle wieder an ihren Platz gebracht. Als alles vollbracht war, fielen mir die Augen zu - irgendwie habe ich von Büffeln geträumt...








































































