11.1.15

18. Dezember 2014 - Übergabe des Friedenslichts an den Deutschen Bundestag


Schon zum dritten Mal in den letzten vier Jahren haben wir 2014 das Friendenslicht an den Deutschen Bundestag überbracht. In diesem Jahr gab es kleinen Hürden, da das Friedenstlicht nicht pünktlich zum Aussendungsgottesdienst in Berlin war. Ich habe es aber für diese Aktion noch in der Gemeinde Sühne Christi geholt, damit wir auch das richtige Friedenslicht übergeben konnten. 





Die zweite Hürde, die es zu nehmen gab war, dass es zeitgleicht zum Adventssingen noch mehrere namentliche Abstimmungen gab. Dafür werden die Abgeordneten mit einer markdurchdringenden Alarm zu Abstimmung gerufen. Das hat die weihnachtliche Stimmung etwas getrübt.


 


  
Sehr glücklich war ich darüber, dass die Idee des Friendenslichts in die Rede der Prälaten Eingang gefunden hat und somit ein richtiger Teil der Veranstaltung war. Das sehr aktuelle Motto hat hier sicherlich einen Beitrag leisten können. Völlig unverhofft kam ich auch noch dazu einige Worte zu sagen. Um so besser, dass ich es erst während des direkt zuvor gesungenen Liedes erfahren habe, sonst hätte ich mir vermutlich in die Hose gemacht.

 
  




Zum Abschluss des Adventssingens spielten dann noch zwei Alphörner. Insgesamt ein sehr schönes Erlebnis.




Ein Teil der Bilder stammt von mir, ein anderer Teil von Carsten (insbesondere auch die Videos). Vielen Dank  dafür. Vielen Dank auch an die Eltern, die bereit waren die Last der Logistik mit zu übernehmen.


4.1.15

14. Dezember 2014 - Aussendungsgottesdienst Friedenslicht in der St. Elisabethkirche Berlin


Die Location

 Die Ausrichtung des Aussendungsgottesdienstes lag in diesem Jahr in der Verantwortung des VCP. Als Kirche war die St. Elisabethkirch ausgesucht worden. Sie liegt zentral in Mitte in einem kleinen Park und ist eine wunderschöne Schinkelkirche. Leider wurde sie aber im Krieg zerstört. Die Aussenhülle und die Fassade sind in einem langwierigen Prozess wiederhergestellt worden, das Interieur ist aber immer noch im Rohbau. Das gab dem VCP die Möglichkeit die Kirche für den Gottesdienst zu gestalten...

Der Lichtermarkt

Vor der Kirche gab es wie in den vergangenen Jahren auch schon einen kleinen Lichtermarkt. Dazu waren zwei Jurten aufgebaut worden und der Garten war mit Schwedenfeuern "geschmückt".


Mit Olivers Unterstützung konnten wir für alle interessierten Kinder Kerzen ziehen anbieten. Dafür noch mal vielen Dank!



 In der Kirche

 In der Kirche waren noch zwei weitere Jurten aufgabaut. Eine Hochjurte als Eingangstor und ein Jurtendach über dem Altar. Der Boden war mit Teppichen ausgelegt und die Kirche mit Kerzen und Petros geschmückt. Einzige Enttäuschung war, dass die Kirche nicht geheitzt war. An sich nicht schlimm, nur war der Tag unerwartet kalt und zumindest ich war zu leicht angezogen.





Der Gottesdienst 

Der Gottesdienst wurde maßgeblich von Oskar gestaltet und war dem Anlass wunderbar angemessen. Das zentrale Manko bestand darin, dass es das Friedenslicht nicht pünktlich nach Berlin geschafft hat. vier Stunden Verspätung des Nachtzugs von Wien und dann noch ein auf der Strecke liegen gebliebener Güterzug bei Leipzig waren nicht mehr auf zu holen. Am Ende wurde das Altarlicht verteilt, das eigentlich Friedenslicht musste nachgeliefert werden.









Friedensterne im Dach der St. Elisabethkirche.









Übergabe an die Gemeinde in Siemensstadt

 Am Ende war es nur das Altarlicht, aber wir haben es trotzdem in die Gemeinde gebracht.



Auf diese Weise musste ich dann auch meine erste (kurze) Ansprache vor der Gemeinde halten. Das "echte" Friedenslicht habe ich dann am Mittwoch nachgeliefert.

Fazit: Auch ohne Friedenslicht sicherlich der schönste Aussendungsgottesdienst, den ich bisher erlebt habe.




21.12.14

Friedenslicht 2011 im Deutschen Bundestag


Durch Zufall habe ich heute folgendes historisches Video gefunden:

Falls es ein 2014er Video gibt, reiche ich es nach...


18.12.14

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr


Das Pfadfinderjahr ist zu Ende, das gibt mir Gelegenheit für einen kleinen Rückblick. Gleich vorweg, 2014 war einmal mehr mein/unser bestes Pfadfinderjahr.

Als wir vor einem Jahr mit den Kindern unseren Jahresabschluss gefeiert haben, habe ich gefragt, was wir im nächsten Jahr wieder machen sollen und ob wir etwas weg lassen wollen, war der Wunsch der Kinder alle Aktionstage wieder zu machen, die wir 2013 durchgeführt haben.

Das ist uns tatsächlich gelungen, hinzu kamen dann noch der Singewettstreit, der Landesmeutentag, die Sippenfahrt und die Aktion Lichtergrenze. Gleichzeitig haben wir es geschafft, den Stamm um eine Gruppe Jungpfadfinderinnen zu erweitern.

Das alles geht nur durch ein super Gruppenleiterteam, welches mir immer mehr Aufgaben abnimmt. Gäbe es dieses Team nicht, wäre der Stamm für mich schon lange nicht mehr aufrecht zu erhalten. Ich empfinde es als riesiges Glück, dass es uns sogar gelungen dieses Team in diesem Jahr um neue GruppenleiterInnen und Gruppenleitungsassistenzen zu erweitern. Ich freue mich auch, dass es eine ganze Reihe von Eltern gibt, die so zuverlässig bereit sind uns zu unterstützen, dass ich mich ohne Rückversicherung darauf verlassen kann, dass sich jemand finden wird das Anstehende zu stemmen. Für all dieses Engangement möchte ich Euch herzlich Danken.

Beim Blick nach vorne gibt es wie in jedem Jahr einige Dinge, von denen ich sagen muss, ich habe noch keine Ahnung, wie sie gehen werden. Soweit möglich, haben wir die Planung für 2015 fertig. Allerdings kann ich bestimmte Veranstaltungen noch nicht fest zusagen, da wir möglicherweise nicht genug GruppenleiterInnen verfügbar haben. Eine Erfahrung aus 2014 ist auch, dass die Gruppenleitenden keine beliebigen weiteren Kapazitäten haben und wir mit den verfügbaren sorgsam umgehen müssen.

Solltet Ihr also Leuten begegnen, die ihr für geeignet haltet und die sich für einen Job mit viel Arbeit aber ohne jegliche Bezahlung interessieren, bei dem es darum geht einen Sack Flöhe mit einem Thunfischnetz zusammenzuhalten, ihr kennt meine Telefonnummer.

Für die Sippe geht es am 6.1. weiter - die Kängurus starten am 14.1.

Euch allen schöne Ferien!


16.11.14

19. November 2014 - Elternabend


Liebe Eltern,

nachdem sich in den Gruppen doch einiges getan hat, möchten wir die Gelegenheit nutzen, einen Elternabend anzubieten. Er soll Euch zum Kennenlernen und zur Information dienen. Wir planen folgende Agenda:
  1. Gegenseitiges Kennenlernen
  2. Vorstellung der Pfadfinderarbeit
  3. Die Stufenkonzeption insbesondere Wölflinge und Jungpfadfinder
  4. Jahresplanung 2015
  5. Wo wir noch Eure Unterstützung brauchen
  6. Themen, die Euch noch interessieren.
Es geht um 18 Uhr im Chris (im Gemeindegarten hinter der Christophorus Kirche, Schuckertdamm 338, 13629 Berlin-Siemensstadt) los.

Gruß HC

3.11.14

Ein Austauschjahr mit Natur- und Umwelt-Schwerpunkt


Anbei eine Ausschreibung von YFU
Wer sich noch an Marion erinnert, sie war mit AFS in Deutschland. Ich kenne aber eine ganze Reihe Leute, die mit YFU unterwegs waren und dies als sehr bereichernd empfunden haben.

Sehr geehrte Damen und Herren,

während eines Schuljahrs im Ausland können Jugendliche einmalige interkulturelle Erfahrungen sammeln, von denen sie ein Leben lang profitieren. An der Natur interessierten Jugendlichen bietet die gemeinnützige Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) zusätzlich die Möglichkeit, im Ausland auch ihre Kenntnisse über Natur und Umwelt zu vertiefen: Im Austauschjahr mit Natur-Schwerpunkt in Estland nehmen die Jugendlichen – zusätzlich zum regulären Schulunterricht – monatlich an einer abwechslungsreichen Natur-Exkursion teil.
Schülerinnen und Schüler können sich noch bis voraussichtlich Ende des Jahres für ein Austauschjahr mit Natur-Schwerpunkt im Schuljahr 2015/16 bewerben. Um geeignete Jugendliche auf dieses Programm aufmerksam zu machen, bitten wir um Ihre Unterstützung! Im Anhang finden Sie ein PDF-Informationsblatt über die Natur- und Umwelt-Programme. Wir würden uns freuen, wenn Sie dieses an Gruppenleiter oder interessierte Jugendliche weiterleiten würden bzw. die Programme auf anderen Wegen bei geeigneten Schülern bekanntmachen könnten (bei Abreise müssen die Schüler zwischen 15 und 18 Jahre alt sein). Nutzen Sie das Infoblatt zum Beispiel gern als Aushang am Schwarzen Brett. Weitere Informationen zu den Natur-Programmen finden Sie auch im Internet unter www.yfu.de/austauschjahr/laender/natur-umwelt-programm.
Für Ihre Unterstützung herzlichen Dank!
Mit freundlichen Grüßen

Miriam Lamm

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Über YFU:

Das Deutsche Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) organisiert seit über 50 Jahren langfristige Jugendaustauschprogramme weltweit. Zusammen mit Partnerorganisationen in rund 50 Ländern setzt sich YFU für Toleranz und interkulturelle Verständigung ein. Seit der Gründung im Jahr 1957 haben insgesamt rund 60.000 Jugendliche an den Austauschprogrammen teilgenommen. YFU ist ein gemeinnütziger Verein und als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt.
Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) Internationaler Jugendaustausch